René
René did very well in his profession as graphic artist. He met a gifted young artist, Jorinde, a divorced woman with 2 small children who had gone through extremely difficult times with her sadistic first husband. René was very much in love with this beautiful and gifted woman. He taught her how to paint behind glass, a difficult technique for which Jorinde became in time very famous. He also took care of Jorinde's two children who adored their "Papi" despite his many peculiar egocentric ways.
René worked for almost thirty years as graphic designer, head artist, and advisor for the influential firm Giesecke & Devrient in Munich. He not only designed, but also supervised the application of new security techniques in the printing of international bank-notes, bills and securities. He earned world wide fame and honors as an artist. At his death on November 23, 1981, the highest ranking members of the staff bemoaned "the loss of their irrecoverable contributor and friend".
René had cancer of the lungs which spread throughout his body during many years of suffering. He took his fate like a hero. His doctor said he had never before experienced a patient as brave and enduring as René. He was a Saint, Jorinde expressed.
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René machte seinen Beruf als Grafiker sehr gut. Er lernte eine begabte junge Künstlerin kennen, Jorinde, eine geschiedene Frau mit zwei kleinen Kindern, die mit ihrem sadistischen ersten Ehemann äußerst schwierige Zeiten durchgemacht hatte. René war sehr in diese schöne und begabte Frau verliebt. Er brachte ihr das Malen hinter Glas bei, eine schwierige Technik, für die Jorinde mit der Zeit sehr berühmt wurde. Er kümmerte sich auch um Jorindes zwei Kinder, die ihren „Papi“ trotz seiner vielen eigenartigen egozentrischen Verhaltensweisen vergötterten.
René arbeitete fast dreißig Jahre als Grafikdesigner, Chefkünstler und Berater für das einflussreiche Unternehmen Giesecke & Devrient in München. Er entwarf nicht nur die Anwendung neuer Sicherheitstechniken beim Druck internationaler Banknoten, Rechnungen und Wertpapiere, sondern überwachte sie auch. Als Künstler erlangte er weltweiten Ruhm und Ehrungen. Bei seinem Tod am 23. November 1981 beklagten die ranghöchsten Mitarbeiter „den Verlust ihres unwiederbringlichen Mitwirkenden und Freundes“.
René hatte Lungenkrebs, der sich im Laufe vieler Leidensjahre in seinem ganzen Körper ausbreitete. Er nahm sein Schicksal wie ein Held. Sein Arzt sagte, er habe noch nie einen so mutigen und ausdauernden Patienten wie René erlebt. Er sei ein Heiliger, sagte Jorinde.
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